Mein Leipzig schon' ich mir - Unser Kaufhaus der Zukunft Verkaufsaustellung

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Unser Kaufhaus "Wiederschön"

Leipzig erhält eine zentrale Anlaufstelle für nachhaltigen Handel und Konsum. Die Stadtreinigung Leipzig entwickelt dafür gemeinsam mit dem Aufbauwerk anderen Partnern und Dienstleister ein Konzept für ein Kaufhaus mit Konzeptladen.
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Die Vision ist, dass wir gebrauchten Dingen ein neues Leben schenken. Die Wiederverwendung steht hier an oberster Stelle. Dafür wird eine ungenutzte Einzelhandelsfläche reaktiviert und die Besucherinnen und Besucher können Kreislaufwirtschaft vielseitig erleben: Veranstaltungen, Workshops, Bildungsangebote und Einkaufmöglichkeiten. Das Ziel ist, dass Besucherinnen und Besucher mit neuen Impulsen und Ideen nach Hause gehen und die Kreislaufwirtschaft ausleben können. Auch die Abfallvermeidung und Ressourcenschonung sind wichtige Themen, die in den Besuchern nachwirken sollen.

Mein Leipzig schon' ich mir - Unser Kaufhaus der Zukunft Werkstatt

Das Kaufhaus soll nicht nur durch die Stadtreinigung Leipzig, sondern auch durch Partnerinnen und Partner leben. Das können Einzelhändlerinnen und Einzelhändler, Handwerkerinnen und Handwerker, Künstlerinnen und Künstler sowie Vereine und Verbände sein. Als Pilotprojekt wollen wir mit diesem besonderen Konzept ein Leuchtturm sein und die ökologisch, orientierte Mitte der Gesellschaft einbeziehen.

Eröffnung des Konzeptladens "Wiederschön"

Als Vorstufe des geplanten Kaufhauses „Wiederschön“ eröffnet ab Mai 2024 der erster Konzeptladen in den Höfen am Brühl. Auf rund 550 Quadratmetern im Leipziger Zentrum sollen Besucherinnen und Besucher nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Beratungsangebote finden.

Mein Leipzig schon' ich mir - Unser Kaufhaus der Zukunft Ausstellung

Coming soon

Eröffnung ca. Q2 / 2024
Kreislaufwirtschaft & Dinge des täglichen Bedarfs
offen für alle Bürger-/innen

Häufig gestellte Fragen

Der Titel „Wiederschön“ ist der neue Name des Konzeptladens und auch des zukünftigen Kaufhaus. Weitere Begriffe dienten in der Vergangenheit als Arbeitstitel.

Geplant ist, dass sich das Kaufhaus aus zwei Teilen zusammen setzt. Einen Teil betreibt die Stadtreinigung. Dort werden zum Beispiel gebrauchte Waren angeboten. Der zweite Teil besteht aus Partnern, die das Kaufhaus mit eigenen Angeboten bunter machen und ihr Know-how einbringen.

Für das zukünftige Kaufhaus „Wiederschön“ werden derzeit passende Immobilien gesucht. Die Eröffnung des Konzeptladens „Wiederschön“ in den Höfe am Brühl ist für das zweite Quartal 2024 geplant. 

Als Vorläufer für das Kaufhaus „Wiederschön“ eröffnet im Mai 2024 ein Konzeptladen in den Höfen am Brühl. Dafür werden aktuell Bewerbungen potenzieller Verkäuferinnen und Verkäufer gesichtet und der Aufbau des Ladens geplant. Ziel ist es, den Konzeptladen sowie auch das geplante Second-Life-Kaufhaus zu einem Treffpunkt für alle zu machen, die sich mit den Themen Abfallvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit beschäftigen.

 

Geplant ist, dass man von der Stadtreinigung Waren des täglichen Gebrauches (recycelte, aufbereitete oder ähnliches) erwerben kann. Bei den Partner wünschen wir uns nachhaltige und nach Möglichkeit regionale Produkte.

Wir befinden uns mit dem Kaufhaus in einem Förderprojekt mit vorgegebenen Stadtteilen:

Die Innenstadt, Mockau und die Georg-Schumann-Straße.

Aktuell gibt es noch Verhandlungen mit Immobilien, daher können wir hier noch keine finale Aussage treffen.

Das Kaufhaus soll den Bürgerinnen und Bürgern die Kreislaufwirtschaft näher bringen und neue Ideen und Impulse setzen,

aber auch Dinge des täglichen Bedarfes (recycelte, aufbereitete oder ähnliches) anbieten.

Ja, da wir uns in einem Förderprojekt befinden, müssen potenzielle Mieterinnen und Mieter für den geförderten Zeitraum nur die Nebenkosten zahlen. Die Kaltmiete entfällt für den Zeitraum der Förderung komplett für potenzielle Mieterinnen und Mieter.

Auch für Marketing und bauliche Veränderungen steht der Stadtreinigung ein Budget zur Verfügung.

Präsentation zur Onlineveranstaltung am 28. März

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesprogramm »Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren« des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen.

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